
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
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Elektrosmog! |
Alternativen sind machbar!aGSM reduziert die Belastung der bisherigen Mobilfunknetze zigtausendfach und ermöglicht schädigungsarmen Mobilfunk. |
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Links Die Bürgerwelle.de Verbleibende Funklöcher |
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Die BMW Group reduziert die Grenzwerte für alle Standorte und damit für ihre Mitarbeiter weltweit auf 100 mikroWatt/m2. Dies ist 45.000fach weniger als der deutsche Grenzwert für das D-Netz, fast 100.000 mal weniger als für UMTS oder e- Netz zulässig. |
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Tote KälberJahre nach der bayerischen Rinderstudie treten noch immer Fehlgeburten in den Ställen neben Sendeanlagen auf! |
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„Man sollte die Mobilfunktechnik ändern, damit biologische Reaktionen durch gepulste Strahlung gar nicht mehr stattfinden können. Das ist möglich, denn es ginge auch ohne Pulsung.“ Prof. Dr. Semm, Universität Frankfurt, 1998 |
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Elektrosmog - unsichtbare Gesundheitsbelastung Seit Jahrzehnten sind die Auswirklungen von Funkwellen auf den Menschen bekannt, doch der deutsche Grenzwert schliest diese Wirkungen einfach pauschal als irrelevant aus. Prof. Vini Khurana: "Enormer Anstieg von Krebs - und Hirntumoren, weitreichendere Folgen für die Gesundheit als durch Rauchen oder Asbest." mehr... |
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Prof. Günter Käs im Bundestag:Was die Forschung betrifft, das war in der vorigen Frage schon mit angesprochen, so hinkt sie der Technik natürlich immer nach. Was man aber tun könnte, wäre beispielsweise spezielle Signalformen, wie sie in der GSM-Technik ja verwendet werden, mit zu berücksichtigen – was bisher nicht getan worden ist. Das geht aber wieder in den Bereich der Grenzwerte hinein, wo bei uns Impulse praktisch überhaupt nicht berücksichtigt werden. D.h. wir wenden Vorschriften auf eine Technik an, die dafür überhaupt nicht geeignet sind. Beide Dinge gehen völlig aneinander vorbei – sicher ein ganz großes Manko, das man rein theoretisch hätte beseitigen können, ohne die Forschung auch noch sehr groß einsteigen zu lassen. Meiner Ansicht nach fehlt bei der Forschung die Koordination. Es gibt viele Einzelergebnisse, aber keine – wünschenswerte – Koordination, die dafür sorgt, dass bestimmte Effekte dann entsprechend näher untersucht werden, so dass man zu den Ergebnissen kommt, die man eigentlich braucht und nicht haarscharf irgendwo daneben liegt.“ Das pdf File zum Download: http://www.bundestag.de |
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