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April 2009
Die Krise geht weiter

Langsam merken es viele, die Arbeitsplätze wackeln und allerorts wird in vielen Gesprächen das Thema aufgegriffen. Doch kann das alles sein, Konjunkturprogramme für die Autohersteller und die Fehler der Banken sozialisieren und damit unsere Kinder belasten?
Nein, es geht um mehr und es wird weiter gehen, die Zahlen werden wöchentlich höher, hunderte Millionen werden zu tausenden Milliarden und keiner begreift wirklich die Dimensionen um die es geht.

Doch es gibt inzwischen einige Lösungsansätze, die aufzeigen, dass es auch anders geht. Das bisherige System muss verändert werden, denn es ist nicht nur für die Gesellschaft nicht mehr tragbar, sondern ebenso für das menschliche Leben auf dieser Erde. Die Priorität des Geldes und insbeondere "das Arbeiten" des Geldes ist ein wichtiger Problemfaktor der in die reale Umwelt wirkt.

Recht neu auf youtube ist eine recht einfache Darstellung so mancher Zusammenhänge. Hier der erste Teil, bitte die anderen 3 direkt über youtube ansehen.

Links:

Wikipedia Info:
Goldstandard

Bretton- Woods- System

Carlyle_Group

Financial Times:
Dollar und Kunst

Tagesspiegel:
Münzen mit Wert

Das Dollarproblem:
wipol.uni-hohenheim

Schulden..

Wem gehört die EU? Bilderberger?! Ein Forschungsprojekt

Telepolis:
http://www.heise.de/

mehr:

Bush Watch

Indimedia. sydney

Aus der Welt der
"
Verschwörungtheoretiker"

csd-bonn

why-war.com

ask1

Konsumieren:

storyofstuff.com

meatrix.com/

Selbstbedienungsladen:

Ehrenwerte Gesellschaften

Die Müllmänner

Die Bundesdruckerei

Das Geldsystem - Film Teil 1

Federal Reserve

simsweatshop.com

Bretton-Woods-System

Januar 2009 ein Wahljahr im Zeichen der Finanzkrise

Seit Jahren abzusehen und nun Realität. Die Finanzkrise ist da. Und wann der Höhepunkt erreicht ist, weis heute noch niemand. Kommt die Kreditenblase demnächst?
Dass es so kommen musste war auszurechnen. Vor einigen Jahren habe ich hier dies bereits angedeutet. Doch wie reagieren wir? Beim Bürger ist das ja scheinbar bisher in der Praxis noch nicht klar genug kommuniziert. Viele reden davon, Handwerker und Unternehmen reagieren, Arbeitsverträge werden nicht verlängert, doch wirklich klar ist es scheinbar noch kaum einen. Ein paar aber tuen sich zusammen, und auch im Unterland bilden sich in den Dörfern kleine Gruppen, die ein anderes Leben wollen. da geht es nciht m Politik, da geht es nicht um die grosse gesellschaftliche Diskussion, a geht es um das ganz praktische Leben. Was können wir selbst tun, was können wir uns gegenseitig leisten und tauschen, ist die Fragestellung. Wie kann man dies machen, wie lässt sich jenes umsetzen. Eine Abkehr von dem grossen Geschwätz, von der Jahrzehnte andauernden Richtung immer mehr, immer weiter und immer grösser. So wird nun nach innen gegangen, geschaut und überlegt, direkt und persönlich. Die Zukunft wird dann zeigen, dass nicht mehr der mit dem "grössten Auto" das gesellschaftlich positive Image erzeugt, nein, sondern der am effizientesten und ökologisch sie ökonomisch sinnvollsten seinen persönlichen Weg findet sich fortzubewegen wird Anerkennung ernten. Das Streben wird noch weiter in Richtung freiem Wissen gehen und Projekte wie Wikipedia, Openstreetmap und andere zeigen den Weg den die OpenSource Bewegung bereits angetreten hat.

Prof. Senf zur Finanzkrise bei YouTube

oder auch hier bei dailymotion.com

Die Finanzkrise 2007/08 zeigt es wieder einmal. Jahrelang wird der US- Markt mit billigen Krediten angeschürt, kaufen und konsumieren auf Pump ist die Devise, und die Kreditrisiken werden ausgegliedert, verschachert. Doch wenn nur ein Mitspieler seine über Hebelprodukte nicht wirklich gesicherten Investitionen nicht bedienen kann, stürzt das gesamte System.

Doch ist da mehr dahinter?

Der Goldpreis ist in die Höhe geschossen, der Dollar stürzt ab und die Kriegskosten im Irak sind exorbitant hoch. Ein System? Der Iran handelt sein Öl in vielen Währungen, nur nicht mehr in Dollars.

Wie hörte man schon vor Jahrzehnten aus den Staaten, dass "der Dollar unsere Währung ist, aber euer Problem"?

Solange zumindest ein Teil jedes Dollars in Gold gedeckt wurde, waren die Wertentwicklungen noch "gezügelt". Doch mit der Zahlungsunfähigkeit der Staaten und dem Auflösen sind viele Währungen an den Papiertiger US-Dollar gebunden.

Wenn nun die Notenbank die Druckerpressen anwrift, zahlen die anderen Länder die Zeche. Und es hat viele Dollars für die Waffen im Irakkrieg gebraucht. Das meiste folg sicherlich in Form von Waffen und Ausrüstungsgegenständen ist die Luft, verseucht Böden und radioaktive Belastung den Lebensraum. Wer verkauft die Waffen?
Wohin diese Summen flossen, wer hinter der Rüstungsindustrie stehe ist ja manchen bekannt.

"Wenn die Erzeugung von Geld (Ansprüchen) im Verhältniss zur Erzeugung von
realen Gütern in der
Wirtschaft zunimmt, müssen die Preise frueher oder später steigen"

Alan Greenspan

So wird eine Währung zum Selbstbedienungsladen.

Wie die Details allerdings sind, vermag ich nicht zu sagen. Auch wie nicht die bayrische und andere Landesbanken dazu kommen viele Milliarden in eigentlich wertlose Anteile zu investieren und diese Verluste letztendlich durch uns begleichen zu lassen. Ist sicherlich ein neues, sehr weites Feld für Spekulationen.

Jedoch sind wir so sicherlich wieder einmal einer der zahlungskräftigsten "Kriegsteilnehmer" nach Schröders pauschaler Ablehnung des Irakkrieges.

Hatten wir nicht auch den ersten Krieg gegen Saddam gut finanziert?

Die Welt vor Veränderungen

von Bernd Schreiner, stoppschild.de
Mai 2003


Deutschland - 2003: Medienberichte schaffen Entsetzen, bringen Horrormeldungen und die wirklichen Probleme werden unterdrückt.

Nicht nur Mobilfunk und seine gegenwärtige Strahlenbelastung fordert unsere Aktivität und unsere eindeutig ablehnende Haltung, auch das sonstige Geschehen dieser Welt ist damit holistisch und eng verbunden.

Slums in Sevillia / Spanien 2003


Kosten im Gesundheitswesen steigen, explodieren, und keiner redet über die Ursachen der gestiegenen Krankheitszahlen, über Wohngifte, Mobilfunkbelastung und deren Folgen, sowie den an der Börse verzockten Beiträgen der Einzahler.

Der Medikamentenkonsum nimmt zu, die verschriebenen Packungsgrössen auch, so wie die Umweltbelastungen und wirtschaftlichen Bedingungen eindeutige Signale darstellen, die Hinweise auf einen Systemfehler zeigen, doch die Medien und Politiker verdrängen jeden Hinweis darauf.
Kriege um Ressourcen und Einflussnahme überziehen oft unbeachtet oder mit vorgeschobenen Intensionen die Welt, Kinder verhungern, Frauen werden vergewaltigt, und auch im kontinentalen Europa, innerhalb der EG entstehen Slumgebiete für die Ärmsten unter uns, wie auch der Menschenhandel zunimmt.
Doch wir diskutieren an den Fakten vorbei, Scheinthemen und Dramen fürs Volk, jeden Abend frei Haus.
Alles im Namen des Profites, der Ertragssteigerung und Gewinnmaximierung, die Freizeit, eine Werbeshow der Konzerninteressen.

Wann erkennt die Öffentlichkeit, wir alle also, dass die Steigerung der Arbeitslosigkeit Folge der gewollten Geldpolitik und Wirtschaftsinteressen ist, und keine Krankheit, die heilbar oder mit Sozialkürzungen aufhaltbar ist?

Wann diskutieren die Medienvertreter sachlich und zuverlässig über die sozialen Bedingungen und Entwicklungen der letzten 20 Jahre?


Wer stellt endlich dar, dass dieser Staat zu einem verschleierten Selbstbedienungsladen wurde, seiner Werte beraubt und nun als "Sanierungsobjekt" behandelt wird, damit die letzten sozialen Komponenten im Interesse der Kapitalverschiebung weggekürzt werden können?

Wie lange wollen wir noch dem "Springer- Niveau" huldigen und die Machenschaften auf den vorgegebenen Schauplätzen ausfechten, anstatt endlich eigenen Raum für eigene Realitäten und Auffassungen zu entwickeln?

Brauchen wir Feindbilder?


Haben wir es nötig uns 50 Jahre die bösen Russen (für die Leute aus dem Osten: bösen Kapitalisten - so unrecht hatten sie garnicht ;-) vorzustellen, die dann mangels wahrhaftiger Potenz in den 90igern schnell von selbstkreierten TerrorStars abgelöst werden?

Kann der Westen ohne die Feindbilder, ohne den Hass nicht existieren, so wie der nach dem 11. September geliebte Samuel Huntington in seinem oft gelesenen Buch als Grundsatzthese aufstellt, vorab im Auftrag der CIA?

Es ist keine geistig komplexe Aufgabe, in der momentanen Zeit tieferen Einblick in die lange verschleierte Realität zu nehmen, sich entsetzt abzuwenden und zu fragen:

Wo stand ich, wo bin ich und wo führt mich dies alles hin?

Pearl Habour, Standard Oil, Henry Ford und Hitler, ELF, HAARP, illegale Waffenlieferungen, Bush und das Öl und die Waffen, der Irak - alles in göttlichem Auftrag?
Brauchen wir Staatschefs miut Visionen, oder mit konkretem Wissen und Fähigkeiten?

Wir, im 21. Jahrhundert, noch vor der Energiewende, vor der Wende im sozialen Sicherungssystem, und dem weichen Polsterbett der staatlichen Fangnetze, die uns lieb und angenehm sind, sollten zumindest im Kleinen bewusst sein, dass das Leben ein selbst zu verantwortender Zeitraum ist, in dem wir Möglichkeiten haben, alle Möglichkeiten, die nötig sind, Dinge zu verändern.

Wollen wir weiter von einer Klasse Politiker regiert werden, deren Machterhalt und Absicherung wichtiger ist, als die ehrliche Entscheidung.

Wollen wir weiter die Werteverschiebung mittragen und am Ende un- bewusst selbst fordern?

IIst es wirklich das "Bild"- Niveau, auf das wir setzen, und uns auch glauben lassen soll, dass Privatisierung gut und nötig ist und war, dass Globalisierung der einzige Zukunftsweg ist und nur dadurch alles besser wird/ werden kann?


Hat denn niemand wirklich zugeschaut?

Sagt denn niemand laut nein?

Gerade der Telekom Markt zeigt es deutlich:

Heute sagt man, so billig und günstig war es noch nie für uns Nutzer, und jeder sieht die 4 Cent Gebühr ins EG Ausland und nicht die hohe Grundgebühr und weiteren Kosten!

Dass aber vor Jahrzehnten, die Post schier unendliche Einnahmeüberschüsse im Telefonbereich hatte, bei Gebührenmodellen die deutlich anders waren, als heutige, aber keineswegs unbedingt teuerer!

So hat ein Ortsgespräch eine Einheit gekostet, egal ob 2 Minuten gesprochen wurde oder 5 Stunden.

So hat jeder einen Telefonapparat kostenfrei bekommen, der auch nach Jahren ebenso kostenfrei repariert oder getauscht wurde. Montiert an jeder frei gewählten Stelle im Land, "all iinclusive".

Jeder Bauherr bekam Kabel und Telefon- Dosen geschenkt, und nebenbei hat der "Verein" auch noch die Pensionen aus der Portokasse gezahlt und jährlich Milliarden an den Staat abgeworfen.

Die Minutengebühren im bisher qualitativ besten und einzig flächendeckenden Mobilfunknetz, dem zwangsabgewürgten C-Netz lagen zuletzt bei 19 Pfennigen pro Minute und ca. 20 DM Grundgebühr monatlich, für die Kids: ca. 9,5 cent pro Gesprächsminute und schlappe 10 Euros Grundgebühr, wer bietet das heute ?!


Werte des Staates, geschaffen von unseren Eltern, von uns, von allen gemeinsam über viele Jahre finanziert und dieses Tafelsilber wurde privatisiert, eingeleitet durch die ehem. Minister, - vornehmlich in der Kohl- Zeit, es wurde in die Wirtschaftskreise geworfen, den Kapitalmarkt, die Schulden behalten und die Presse schreibt von Pensionslasten, die den Staat brechen werden, sicherlich....


Und wer betreibt heute die privaten Firmen? Wer sitzt heute in den Aufsichtsräten und/ oder hat Beraterverträge?

Und wer liefert die Teledienstleistungen für die Ministerien und anderen staatlichen Stellen?

In südlichen Mittelmeerländern gibt es international bekannte Begriffe für diese Strukturen.

Frei nach dem Motto der Banken: Gewinne werden kassiert und Schulden sozialisiert (nicht nur die Berliner zeigen dies, nein, das ist das Prinzip der Absicherung)

Doch zurück zum Übel und zur Wurzel.

Dazu eine detaillierte Ausführung (Vorlesung) von Prof. Dr. Bernd Senf, Fachhochschule für Wirtschaft mit dem Titel:

"Die destruktiven Gesetzmäßigkeiten des Zinssystems und Wege zu seiner Überwindung"

die deutlich zeigt, was ein Bauer schon lange wissen sollte.


Ein Acker kann bearbeitet und genutzt werden, dann bringt er einen gesunden Ertrag.

Dieser Ertrag kann einige Jahre durch Verbesserung der Anbaumethoden, durch Düngung, Sortenwahl, Gentechnik und Bodenaustausch gesteigert werden, doch er ist spätestens über die eingestrahlte "Sonnen"- Energiemenge begrenzt und nicht ewig steigerbar.


Wie soll es unser Wirtschaftssystem verkraften, jährlich zu wachsen und dabei gesund zu bleiben? Jährlich mehr Öl verbrennen, mehr Dreck zu machen, mehr zu produzieren, mehr in die Müllverbrennungsanlagen zu bringen, mehr Wald abzuholzen, mehr Krankheit zu haben, mehr Medikamente, mehr Tote zu haben, mehr giftige Stoffe entwickeln, mehr Bomben zu bauen, mehr Flieger zu starten, mehr Abgas, mehr Benzin, mehr Strom, mehr Geld zu benötigen?
Jedes Kapitalwachstum, jeder Zinsertrag schafft neue Schulden, grössere Schulden, und um diese zu bedienen, - benötigen wir ein Wachstum, ein dummes und ungeregeltes Wachstum, mit dem die gesellschaftlichen "Entzündungsherde" lange verschleiert und zugedeckt werden konnten/ könnten.

Nicht nur geldwerte Schulden, sondern auch Schulden bei der Umwelt, nach jahrtausenden oft noch "hochverzinst" die für unsere Nachfolgegenerationen eine enorme Belastung darstellen. Chemiedreck, Bioorganismen, radiaktives Material, alles vor dei haustüre gekippot, ohne verantwortliche Zukunftslösung oder Strategie des Umgangs oder Entsorgung?

Da finanzieren deutsche Banken, massgeblich die Vernichtung der letzten Urwälder, und wir rühmen uns bei den Alternativen Energien und Rohstoffen weltführend zu sein, und sollen als Beispiel dienen.


Nun ist dieses sture und oft dumme Wachstum ausgefallen, und die Entzündungsherde brechen auf, die Fehler treten zu Tage und alle strengen sich an, dass keiner genau hinschaut. Vorneweg die Medien, dabei ihren verfassungsgemässen Auftrag missachtend.

Wer steuert diese Interessen, wessen Interessen sind das, wer hat die Vorteile dadurch?

Bei dem toten Fallschirmspringer soll nicht untersucht werden, warum?

Wer ist noch in dieses System verwickelt gewesen, wer hat sich noch bedient?

Ist der Tod ein Selbstschutz der ehem. Mannschaft, die das Ruder der Privatisierung bediente und die ihre Taschen füllte, mit Waffengeschäften, im Energiesektor, bei der Telekommunikation, dem Strassenbau, und Aufbau Ost ?


Kann die deutsche Wirtschaft nicht mit den höchsten Gewinnen der Nachkriegszeit glücklich und zufrieden sein, vorallem die Grossen, die Konzerne?


Müssen diese wirklich weiter gesteigert werden, auch wenn dies nur durch weiteren Arbeitsplatzabbau geht (Siemens O-Ton 2002 bei Verkündung von 2,5 Milliarden Euro Gewinn) und für wen ?


Benötigen die Konzernschefs wirklich weitere hunderttausend Euros jährlich als Steuerermässigung, obwohl Sie sich bereits mehrfach recht zügellos bedient haben und der Staat, zugegebenermassen einen ungedeckten Finanzbedarf hat?

Muss wirklich die Sozialhilfe gekürzte werden, weil der Staat die wenigen Euros bei den vielen sparen muss?

Wie sollen wir hier Geld für unserer Arbeit bekommen, wenn keiner mehr die Produkte unserer Arbeit kaufen will, und seine wenigen Euros in Billig, und billger aus Fernost investiert?

Dem handwerklichen Mittelständler bringt diese "Steuerreform" wenig bis nichts, wer macht denn noch grosse Gewinne, wer muss noch Einkommen versteuern, die meisten der unter Existenzbedrohung stehenden Handwerker zumindest nicht?

Und falls ein Mittelständler wirklich noch Steuern bezahlt, dann meist für den Teil des Einkommens, mit dem er sein Privatvergnügen "Unternehmen" bei der Bank in Form von Zinszahlungen finanziert (ja die Firmenkredite Selbstständiger werden aus dem privaten versteuertem Einkommen bedient, wie auch Beiträge, z.B. für die Industrie und Handelskammern, vom Umsatz abhängen inclusive den unbeglichenen "Eigenleistungen", also den eigenen Arbeitsaufwendungen der Inhaber, und nicht dem Gewinn nach allen Kosten (also auch den "Arbeitskosten des Eigentümers).


Doch die Diskussionsfelder ziehen sich durch die meisten Bereiche der Entscheidungsprozesse, warum wurden die "Rechte" der Verbraucher gestärkt, wie es heisst?

Warum sind dies vornehmlich Rechte, wie sie nur internationale Konzerne leicht einhalten, und jeden "Kleinen" im Einzelfall das Genick brechen können und sollen?

Warum hat der kleine Maurerbetrieb im ländlichen Raum keine Aufträge, warum gehen die Mittelständler pleite?


Dienen die neuen Regeln und Gesetze nicht in Wirklichkeit dazu, das Verhältnis zwischen Mittelstand und Konzernen weiter zu verschieben? Welche kleine Hersteller kann jahrelang welteit für alles haften, sogar für die Dämlichkeit mancher Anwender?
Wir müssen wieder zusammen finden, wieder gemeinsam Wege aufzeigen, die vernachlässigt wurden und Chancen beinhalten, wieder Zeit finden und die Dinge selbst in die Hand nehmen und den Wert der Dinge erkennen, Unterstützung bei den Parteien sehe ich wenig.

Dazu gehört ein Sinn fürs Regionale, ein Sinn für Kreislaufsysteme und das Bewusstsein, dass auch das Kleine was Feines sein kann, und wertvolles bieten kann, was Konzerne prinzipbedingt bisher selten bieten können.

Werthaltige Dinge sind Dinge mit Zukunft, die auch in 10 Jahren oder 50 Jahren noch einen Nutzen haben, Dinge die mit Nutzen vererbbar sind, der Rest ist Sondermüll, der uns und anderen Schaden zufügt.
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